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Es war vor vielen Jahren, als eine kleine Gruppe visionärer Menschen zusammenkam und den Grundstein für das entstandene Erbe unseres Vereins legte.

Die Geschichte unseres Vereins ist eine Chronik voller unvergesslicher Momente, gemeinsamer Erfolge und bedeutender Meilensteine, die wir mit Stolz und Freude betrachten.

Von den bescheidenen Anfängen bis zu dem, was unser Verein heute ist, hat sich im Laufe der Jahre eine beeindruckende Geschichte voller Engagement, Leidenschaft und Gemeinschaftsgeist entwickelt.

Die Seiten dieser Vereinschronik erzählen von den Menschen, die ihre Zeit, ihr Wissen und ihre Energie investierten, um den Verein zu dem zu machen, was er heute ist – eine blühende Gemeinschaft, die zusammenhält und Erfolge feiert.

Willkommen zu einer Reise durch die Vergangenheit unseres Vereins, in der wir die Geschichten, Ereignisse und Errungenschaften revue passieren lassen, die uns zu dem machen, was wir heute sind.

Die Vereinschronik ist eine Schatzkiste voller Erinnerungen, die die Höhen und Tiefen, die Entwicklungen und Herausforderungen unseres Vereins festhält – eine Zeitkapsel, die die Essenz unserer Gemeinschaft bewahrt.

Dies ist die Geschichte einer Gemeinschaft, die sich zusammengeschlossen hat, um gemeinsame Ziele zu erreichen und eine positive Veränderung in unserer Umgebung zu bewirken. Es ist eine Geschichte von Zusammenhalt, Zusammenarbeit und unerschütterlichem Glauben an unsere Mission.

Von den Pionieren, die den Grundstein legten, bis zu den Generationen, die das Erbe weitertragen, ist die Vereinschronik eine Hommage an all jene, die mit ihrem Einsatz und ihrer Hingabe den Verein zu dem gemacht haben, was er heute ist.

In den Seiten dieser Chronik finden sich nicht nur Namen und Daten, sondern auch die Geschichten und Erinnerungen von Menschen, die den Verein geprägt und zu einem Ort gemacht haben, an dem wir gemeinsam wachsen und uns entfalten können.

Diese Vereinschronik ist ein lebendiges Dokument, das die Leidenschaft und das Engagement all jener einfängt, die Teil unserer Vereinsgeschichte sind. Lassen Sie uns gemeinsam eintauchen und die Vergangenheit ehren, während wir uns auf eine vielversprechende Zukunft freuen.

24.4.1954

Neugründung des Schützenvereines 1954. Beschluss den Verein beim
Deutschen Schützenbund anzumelden.
Die erste Vereinsführung:

  1. Schützenmeister Paul Gemmi
  2. Schützenmeister Ludwig Joos

Kassierer Walter Fähnle, Schriftführer Wilhelm Keck
Die ersten Mitglieder:
Paul Birkhold, Georg Barth sen., Georg Barth jun., Heinrich Deffner, Walter
Fähnle, Karl Fritz, Alois Friede, Josef Fuhrmann, Paul Gemmi, Ludwig Joos,
Otto Joos, Wilhelm Keck, Otto Kolb, Helmut Pflanz, Martin Reißner,
Oskar Schneider, Richard Schneider, Georg Wegscheider, Josef Tschollar.
Die ersten Mitgliedsbeiträge werden festgelegt:
Mitglied 8.- DM pro Jahr, Jungschützen 6.-DM pro Jahr

17.7.1954

Der Schützenverein veranstaltet mit Erfolg sein erstes öffentliches
Preisschießen auf dem Kinderfestplatz in Zang.

02.1.1955

Oskar Schneider wird erster Schützenkönig.

13.1.1955

Die Vereinssatzung wird erlassen.

03.4.1955

Der erste Freundschaftskampf findet in Schnaitheim statt. Tagesbester Schütze
wird Helmut Pflanz.

17.7.1955

Erste Teilnahme am Bezirksschießen in Geislingen an der Steige. Beim
Mannschaftskampf können die Zanger Schützen den guten zweiten Platz
erringen.

1956

Es wird eine Schützenkette gekauft. Den Titel auf die neue Kette kann sich
Helmut Pflanz sichern. Der Verein verfügt jetzt über zwei Vereinsgewehre und
fünf Scheibenzuganlagen.

1957

Über die Schaffung einer eigenen Schiessanlage werden erste Überlegungen
angestellt. Für einen Neubau fehlen allerdings die finanziellen Mittel.

19.6.1959

Jetzt werden die ersten Gedanken über eine eigene Schiessanlage in die Tat
umgesetzt. Von der Brauerei Gold Ochsen in Ulm wird eine Baracke in Aussicht
gestellt und nach langwierigen Verhandlungen bekommt der Verein von der
Gemeinde Zang einen Platz im „Hirscheck“ zugewiesen.

1959 August, September

Unter der Führung von Helmut Pflanz wird das Fundament und die Eckpfeiler
für die Baracke erstellt.

1959 Oktober

Das Vereinsheim ist fertig gestellt und wird eingeweiht. Zur Freude der
Schützen wird eifrig gefeiert und getanzt

8.10.1960

Der erste Rundenwettkampf findet gegen die Schützenkameraden aus Aalen
statt.

1960

Das Vereinsheim ist nicht an das Stromversorgungsnetz angeschlossen,
deshalb wird eine Gasbeleuchtung gekauft.

27.9.1964

Fest zum 10-jährigen Bestehen des Vereins.

24.2.1967

Es wird beschlossen eine Toilette und eine Abstellraum an das Vereinsheim
anzubauen.

27.1.1968

Dank des tatkräftigen Arbeitseinsatzes aller Vereinskameraden kann das
erweiterte und renovierte Schützenhaus wieder in Betrieb gehen. In Anbetracht
seines Einsatzes beim Um- und Erweiterungsbau wird Karl Pflanz zum
Ehrenmitglied ernannt.

5.2.1971

Da immer mehr Mitglieder den Wunsch äußern neben dem Luftgewehr und
Zimmerstutzenschießen das Pistolenschießen aufzunehmen und sich die
Luken der Luftgewehrbahn bei viel Schnee nicht mehr öffnen lassen, wird der
Beschluss zum Bau einer Pistolenanlage gefasst.

27.8.1972

Die 1. internationalen Volkswandertage ist die größte Veranstaltung die der
Verein mit dem Albverein Zang durchgeführt hat. Sechs weitere
Volkswandertage werden noch folgen.

25.4.1973

Die Baumaßnahmen für die Pistolenschießanlage und die Luftgewehrbahn
beginnen.

1975

In mühevoller Eigenleistung wird das Schützenhaus an die Strom-, Wasser und Abwasserversorgung angeschlossen. Nur mit vereinten Kräften können die
Gräben für die Leitungen von Hand ausgehoben werden. Die Zeit des
Händewaschens in mit Wasser gefüllten Eimern in endgültig vorbei. Von 1967
bis 1975 werden 12.000 freiwillige Arbeitsstunden geleistet.

1978

Fertigstellung der neuen Schießanlage.

18.9.1978

Die neue Schießanlage wird abgenommen. Der Schießsport und die
Kameradschaft, auch mit anderen Schützenvereinen soll wieder verstärkt
werden.

17.11.1978

Die Vereinsfahne wird ausgesucht

22.7.1979

Große Jubiläumsfeier mit Fahnenweihe. Der Schützenverein Zang blickt auf 25
Jahre Vereinsgeschichte zurück. Es findet ein großer Umzug mit Festwagen
statt. Oberschützenmeister Helmut Pflanz äußert den Wunsch, man möge das
geschaffene erhalten und weiter ausbauen und das zweite Vierteljahrhundert
mit Zuversicht beginnen. Wilhelm Keck wird für seine 25jährige Tätigkeit als
Schriftführer zum Ehrenmitglied ernannt. Vorstandschaft und Vereinsführung im
Jubiläumsjahr: Oberschützenmeister Helmut Pflanz, Schützenmeister Georg
Maier, Kassierer Rudi Illenberger, Schriftführer Wilhelm Keck, 1.
Schützenmeister Helmut Lorenz, 2. Schützenmeister Helmut Pflanz,
Jugendleiter Manfred Walter, Wirtschaftsleiter Robert Kupka, Ausschuss :
Erwin Lamparter, Heinz Wahl und Gerd Schäfer.

4.11.1979

Der erste Freundschaftskampf mit Pistolen findet gegen Hohenmemmingen
statt. Die Zanger Schützen siegen.

1980

Das zweite Vierteljahrhundert beginnt.

26.4.1980

Die Mitgliedsbeiträge für die Schützen werden auf 24.- DM pro Jahr erhöht.
Ferner wird beschlossen, künftig einen festen Arbeitsdienst einzurichten, und
zwar jeden Mittwoch ab 18:00 Uhr. Dabei wird die Frage aufgeworfen, ob der
Verein den Arbeitsdienstleistenden während Ihrer Tätigkeit Freibier zur
Verfügung stellen soll. Denn, so wird argumentiert, es könne demjenigen der
arbeitet nicht zugemutet werden den bei ihrer Tätigkeit für den Verein
erworbenen Durst aus eigener Tasche zu löschen. Zur Förderung des
Vereinslebens wird eine Kontaktaufnahme mit den örtlichen Vereinen angeregt.
Gedacht wird dabei an ein Fußballspiel gegen den Sportverein. Hervorgehoben
wird die Zusammenarbeitet mit dem Schwäbischen Albverein. Um die
Vereinskasse aufzubessern wird der Vorschlag unterbreitet das Vereinsheim zu
vermieten. Der SV Zang hat jetzt 51 Mitglieder.

1981

Erstmalige Teilnahme an Kreismeisterschaften mit der Disziplin Sportpistole.

1982

Die Spielplatzeinweihung am Schützenhaus wird durchgeführt. Für passive
Mitglieder wird ein Beitrag festgelegt. Weitere Umbaumaßnahmen am
Schützenhaus werden beschlossen. Die Luftgewehrbahn soll überdacht und die
Küche vergrößert werden. Die Toilette soll vollständig erneuert werden.

1983

Der 1. Vorsitzende Harald Müller erläutert das Ziel der Umbaumaßnahmen an
Hand der Baupläne. Die Dachaufrüstung ist für September geplant.

1984

Es werden, wie auch schon in den vergangenen Jahren, viele Feste organisiert
und veranstaltet: Ring-, Tor-Schießen mit dem Sportverein, Fußballrückspiel,
Skat und Binokelturnier, Tanz in den Mai, Kinderfest, Weiherhock, Nikolausfeier,
Weihnachtsfeier, Silvesterfeier, Kreisschießen mit Pokalschießen,
Freundschaftskampf Luftgewehr und Sportpistole, Jahresendschießen,
zahlreiche Wanderungen mit dem Schwäbischen Albverein, Kegelabend. Durch
diese Vielfalt machte sich der Verein einen guten Namen über die Ortsgrenzen
hinaus.

24.11.1984

Jubiläumsfest zum 30jährigen Bestehen des Vereins, verbunden mit der
Einweihung des neu gestalteten Schützenhauses. Der Verein hat nun 54 aktive
Mitglieder und 21 passive Mitglieder. Das Schützenhaus wird zur einen festen
Anlaufstelle in Zang.

1985

Teilnahme bei der Sportplatzeinweihung in Zang. Der Vorplatz am
Schützenhaus wird neu gestaltet. Die Könisproklamation wird nicht mehr mit
der Weihnachtsfeier zusammen erfolgen, sondern separat abgehalten. Es
werden an beiden Ständen Feuerlöscher und Schießsportordnungen
angebracht. Aktive Schützen können nur noch als solche beim Landratsamt
gemeldet werden wenn sie regelmäßig am Schießtraining teilnehmen. Es wird
das erste Sommernachtsfest mit Schwein vom Grill gefeiert.

27.4.1987

Alle ortsansässigen Vereine treffen sich im Schützenhaus Zang und verhandeln
über die Teilnahme an der 700-Jahres-Feier von Königsbronn und der 450-
Jahre-Feier in Zang.

5.6.1987

Die Zanger Schützen beteiligen sich an der 100-Jahr-Feier der freiwilligen
Feuerwehr in Itzelberg.

1989

Die Bürgermeister der Albuchgemeinden stiften drei Wanderpokale Luftgewehr,
Luftpistole und Kleinkaliberpistole. Der Vorstand des Söhnstetter
Schützenvereins Heinz Köpf stiftet den vierten Pokal für Großkaliberpistole.
Das Albuch Pokalschießen ist geboren. Die Zanger Schützen können beim 1.
Albuch Pokalschießen in Steinheim keinen Pokal mit nach Hause nehmen, sind
aber zahlenmäßig die am stärksten vertretene Mannschaft. Der Verein führt ein
Jedermannsschießen durch, das von der Bevölkerung gut angenommen wird.
Beim schon traditionellen Ring-Tor-Schießen mit dem Sportverein Zang kann
der Schützenverein den Wanderpokal für ein Jahr mit ins Schützenhaus
nehmen.

1990

Der Pachtvertrag mit der Gemeinde Zang wird verlängert.

1991

Die Vereinszeitung „Ballermann“ wird ins Leben gerufen.

26.1.1991

Über Nacht wird in das Schützenhaus eingebrochen. Geschätzter Schaden :
4540.- DM. Die Schützen beheben den Sachschaden in eigener Regie.

1992

Der SV Zang wird in den Großkaliber Sportschützenverband BadenWürttemberg im BDS aufgenommen. Siebzehn Großkaliberschützen erhoffen
sich mehr Möglichkeiten und treten dem Verband bei. Den ersten
Freundschaftswettkampf in Söhnsteten können die Großkaliberschützen nicht
für sich entscheiden. Sie waren wohl schneller, jedoch leider nicht zielsicher
genug.

1993

Der Schützenverein Zang wird Mitglied beim Bund Deutscher Schützen. Das
vom RSV Söhnstetten begonnen Freundschaftsschießen findet in diesem Jahr
in Zang statt. Es können 32 Schützen aus fünf Vereinen begrüßt werden. Die
Zanger Schützen gewinnen mit Abstand. Die desolate Schaukel auf dem
Spielplatz wird außer Betrieb genommen. Der Erbauer Walter Fähnle hat
kurzerhand den Neubau beschlossen. Mit einer Präzision die alle Helfer
begeistert, wird die neue Schaukel in kürzester Zeit fertiggestellt.

1994

Der Verein feiert seinen 40. Geburtstag und hat jetzt 125 Mitglieder. Anwohner
beschwerden sich über Lärmbelästigungen. Unter dem Vorsitz von Helmut
Lorenz gibt es erste Überlegungen über den Bau einer überdachten,
lärmgedämmten Pistolenbahn. Der Neubau betrifft nicht alle Mitglieder, sondern
die Großkaliber- und Mehrdistanzschützen. Die fünfzig Schützen werden
aufgefordert den Neubau voranzutreiben. Der 1. Schützenmeister Mark Martin
berichtet über schießsportliche Leistungen. Es gab 64 Einzelstarts in 16
Disziplinen. Die Skeet Mannschaft erreicht den 1. Platz bei den
Bezirksmeisterschaften.

1995

Die Vereinszeitung „Ballermann“ wird erstmalig in Gemeinschaftsarbeit erstellt.
Das schon traditionelle Schweinegrillfest wird durchgeführt. Die IHK hält eine
Schulung über die Gaststättenverordnung ab.

1996

Die alte Schießbahn wird mit Trapezblech, gestiftet von den SWH Königsbronn,
weitgehend überdacht um die Lärmbelästigung einzudämmen. Die Planungen
des neuen Schießstandes gehen nur langsam voran. Die Gemeinde
Königsbronn hat zur Sportlerehrung eingeladen. BM Stütz würdigte die
Verdienste der Vereine. Die Attraktivität der Gemeinde wird dadurch gestärkt.

1997

Die Pläne für die Baumaßnahmen des neuen Schießstandes sind konkreter
geworden, befinden sich aber immer noch in der Planungsphase.

1998

Alle aktiven Schützen müssen eine Sachkundeprüfung ablegen. Der 1.
Vorsitzende Anton Koller 1. Schützenmeister Mark Martin und der 2.
Schützenmeister Peter Klawonn übergeben die Finanzierungs- und
Bauunterlagen an den Württembergischen Landessportbund, um sich
Zuschüsse für den Bau zu sichern. Beginn mit dem Erdaushub für die neue
Schießbahn.

30.4.2000

Deutscher Schützentag in Ulm. Zwölf Mitglieder des Schützenvereins gehen mit
der Vereinsfahne beim Festumzug mit.

2001

Über ein Jahr sind die Bauarbeiten nun schon im Gange. Nun wird mit dem
Innenausbau der Schießbahn begonnen.

2002

Die Raumschießanlage mit 5 Schießbahnen für Großkaliberwaffen und Flinten
ist fertig und wird abgenommen. Schießstand wird zugelassen für:
Unterhebelrepetierer für Kurzwaffenmunition 2500 Joule, Flinten 4000 Joule
und für Kurzwaffen 2500 Joule. Der Vorsitzende Mark Martin hat zur
Einweihungsfeier auch den Gemeinderat eingeladen. Es sind jetzt 170
Mitglieder im Schützenverein. Die Kreismeisterschaft wird für dieses Jahr auf
unserem neuen Stand ausgerichtet.

4.9.2003

Es folgt die Schlussabnahme der gesamten Baumaßnahme. Der Vorstand
Anton Koller ist Stolz auf das, was die Zanger Schützen gemeinsam geschaffen
haben. Das Schützenhaus Zang ist heute eine moderne Schießstätte für alle
Kurwaffen, Langwaffen, Vorderlader, praktische Flinten, Zimmerstutzen,
Luftgewehr- und Pistole. Für die Gastfreundlichkeit ist unser Wirteteam (Hebbe
und Baste) bestens bekannt und auch größere Veranstaltungen können im
Schützenhaus problemlos durchführt werden.

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